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Tischtennisspieler auf Fortbildung

Nach der Veranstaltung: Gruppenfoto geht auch mit Muskelkater

Das eigene Spielniveau zu verbessern – das war der Antrieb einiger Spieler aus unserer Tischtennis-Abteilung, um im Oktober an einem Wochenendlehrgang in der Tischtennis-Schule beim Bundesligisten TTC Zugbrücke Grenzau teilzunehmen.

 

In dem idyllischen Dörfchen in einem engen Tal im Westerwald nahe Koblenz kamen wir nach knapp vierstündiger Autofahrt an und hatten gleich am Abend die erste Trainingseinheit zu bewältigen – zusammen mit vielen anderen Spielern aus ganz Deutschland.

Ohne Fleiß kein Preis!

Weitere Einheiten folgten über das Wochenende verteilt, in denen wir von simplen Grundschlägen bis hin zu schwierigeren Spielzügen unsere Kenntnisse verbessern konnten.

Auch private Trainingsstunden wurden angeboten, so dass wir auch an unseren ganz persönlichen Schwächen – äh, ich meine natürlich: Potentialen – arbeiten konnten.

Am Ende hatten wir alle tüchtig etwas dazugelernt, auch wenn sich die Erkenntnisse vermutlich erst im Laufe der nächsten Wochen durch eifriges Üben so richtig festigen werden. Dass das Wochenende sich trotzdem nicht nach Arbeit anfühlte, sondern eher wie ein kleiner Urlaub, lag nicht nur an der schönen Umgebung mit romantischer Burgruine, sondern auch an der tollen Unterkunft. Denn in dem der Sportschule angeschlossenen Hotel fehlte es an nichts.

Der Aufstieg in die Königsklasse ist trotz Lehrgang eher unwahrscheinlich

 

Vom Bowling (immer ganz vorne dabei: Dennis & Dennis) über diverse Wellnesseinrichtungen bis zur gut bestückten Bar, dazu gemütliche Zimmer und eine hervorragende Küche, all das hat unser Wochenende zu einem wunderbaren Erlebnis werden lassen,

Wiederholung wahrscheinlich.

 

 

 

 

 

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Heimspiel dennoch Auswärts! Handballer holen in Veltheim einen Punkt!

Das Derby zwischen unserer Mannschaft und der HSG Porta stand unter keinem guten Stern. Viele unserer Spieler waren aufgrund von Krankheiten und Verletzungen ausgefallen. Dennoch gingen wir motiviert in die erste Halbzeit.

Von Anfang an war klar, dass diese Partie hart umkämpft sein würde. Keine Mannschaft konnte sich absetzen, während der gesamten Spielzeit gab es nie mehr als 2 Tore Unterschied. Trotz der zahlreichen personellen Ausfälle spielten wir als Rumpfmannschaft hervorragend zusammen. Unsere Spieler zeigten ein konzertiertes Spiel und setzten die taktischen Vorgaben des Trainers gekonnt um. Halbzeitstand: 11:10.

In der zweiten Halbzeit wurde das Spiel zunehmend härter. Leider schienen die Schiedsrichter damit überfordert zu sein. Statt auf Fouls achteten sie verstärkt auf äußere Einflüsse, was die Härte des Spiels zunehmend eskalieren ließ. Beide Mannschaften kämpften verbissen, doch keine konnte sich absetzen. Die Erwartungen der Zuschauer stiegen und die Spannung wuchs von Minute zu Minute.

Besonders in den letzten fünf Minuten des Spiels ereigneten sich kuriose Entscheidungen auf beiden Seiten. Es schien, als ob die Schiedsrichter den Überblick verloren hatte. Dennoch muss gesagt werden, dass das Unentschieden (21:21) vollkommen in Ordnung geht, denn beide Mannschaften hatten hart gekämpft und sich nichts geschenkt.

Fazit: Insgesamt ein super Spiel, trotz der vielen Ausfälle auf unserer Seite.