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Mit Spaß am Handball und einer Prise Galgenhumor zum Sieg – 15.03.2026

Die Handball-Herren mussten im Heimspiel gegen die Zweitvertretung der HSG Hüllhorst ordentlich improvisieren. Mit Marco, Matthias, Leon, Max, David und Felix fehlte ein halbes Dutzend Stammspieler – der Kader war also eher „übersichtlich“. Kurzerhand schnürten deshalb neben Viktor auch Christian wieder die Handballschuhe. Vielen Dank für den spontanen Einsatz!

Entsprechend holprig startete die Partie. Die Barkhauser brauchten ein wenig, um sich zu sortieren, und lagen nach knapp 20 Minuten mit 5:9 zurück. Doch statt die Köpfe hängen zu lassen, griff das altbewährte Mittel: eine Mischung aus Kampfgeist, Teamspirit und einer guten Portion Galgenhumor. Schritt für Schritt kämpfte sich die Mannschaft zurück – und stellte kurz vor der Pause tatsächlich noch auf 9:9. Durchatmen, sammeln, weitermachen.Nach dem Seitenwechsel gewann dann endgültig der Spaß am Handball die Oberhand. Die Barkhauser legten einen starken Lauf hin: über 12:9 ging es bis auf 17:11 in der 39. Minute davon. Lange Pässe fanden ihr Ziel, Tore wurden geduldig heraus gespielt, die Abwehr arbeitete füreinander – und hinten stand ein bestens aufgelegter Torwart. So macht Handball Spaß.

Ganz abgeschüttelt war Hüllhorst allerdings nicht. In der 45. Minute verkürzten die Gäste noch einmal und schnupperten wieder etwas Morgenluft. Doch Barkhausen ließ sich davon nicht beeindrucken. Mit einem weiteren Zwischenspurt auf 22:14 in der 50. Minute war die Richtung klar, und bis zum Schlusspfiff wurde der Vorsprung auf ein verdientes 26:18 ausgebaut.

Erfreulich auch: Das Spiel blieb durchweg fair. Acht Siebenmeter (6/2), keine Verwarnungen, drei Hinausstellungen (2/1) und keine Disqualifikation sprechen eine deutliche Sprache.

Besonders schön: Fast alle Barkhauser Spieler konnten sich in die Torschützenliste eintragen – und die Mannschaft hat einmal mehr bewiesen, dass Moral und Zusammenhalt im Teamsport wichtig sind.

Glückwunsch zum verdienten Heimsieg!

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Boßeln bei bestem Frühlingswetter 2026

Am 08.03.2026 fand unser diesjähriges Boßeln bei traumhaftem Wetter mit 17 °C und strahlendem Sonnenschein statt. Insgesamt nahmen 21 motivierte Mitglieder teil, die in vier Teams aufgeteilt wurden.

Ziel des Boßelns war es, die vorgegebene Strecke mit möglichst wenigen Würfen zu bewältigen.
Mit viel Engagement machten sich die Gruppen auf den Weg. Neben dem sportlichen Ehrgeiz blieb unterwegs auch Zeit für nette Gespräche und kleine Pausen, bei denen die mitgebrachte Verpflegung genossen wurde.Am Ende sorgte das Ergebnis für Spannung: Zwei Teams lagen punktgleich vorne. Die Entscheidung fiel schließlich per Schnick-Schnack-Schnuck. Das Team „Pink“ rund um die Bloße-Novizin Stefanie Bente konnte sich dabei durchsetzen und den ersten Platz sichern.Beim anschließenden gemeinsamen Mittagessen mit Grünkohl und Salzkartoffeln wurde der Sieg gebührend gefeiert – natürlich gemeinsam mit allen Teilnehmenden, sodass am Ende alle Boßlerinnen und Boßler einen rundum gelungenen Tag erleben konnten.

Wir bedanken uns herzlich bei allen für die Organisation und die Teilnahme und freuen uns schon jetzt auf eine ebenso schöne Veranstaltung beim Boßeln im Jahr 2027.

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Wisst ihr noch …

Viele waren geladen und über 40 sind gekommen: Wie jedes Jahr hat unsere Sozialwartin Irene die TuS-Senior:innen zum gemütlichen Beisammensein in den „Sitzungsraum“ bei Bertermann an der Portastraße eingeladen.

Bei Kaffee, Tee und einer Auswahl an Kuchen war Zeit für einen regen Austausch. In diesem Jahr hatte der Vorstand eine Überraschung geplant: Rainer Müller, Barkhauser Ortsheimatpfleger, erzählte uns etwas über unser Dorf: wann wurde es erstmals erwähnt, Römerlager, Aulhausen, Barkhausen, Bastau, Weser, Wiehengebirge, woher kommt der Name Barkhausen überhaupt. Warum Leitern im Wappen? Informationen, alte Bilder, Artefakte, alles stieß auf großes Interesse. Auch über „dat platt kürn“ wurde gesprochen und viele mussten zugeben, verstehen geht noch, sprechen eher nein.  „Wenn man sik mehr Eten opfüllt, as man opkriegen kann,  denn sünd de Ogen grötter as de Mund“ – was bei uns natürlich nicht der Fall war.

Alte Fotos wurden herumgereicht und die Geschichten nahmen ihren Lauf. Der Nachmittag flog nur so dahin und schon war es Zeit, das Feld zu räumen.

Auf ein Wiedersehen im nächsten Jahr!