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Knobeln 2022 – Heike Neumann siegt nach 6 Runden

Letztes Jahr fiel die Veranstaltung noch wegen den Corona-Maßnahmen aus, dieses Jahr fand sie endlich wieder statt:

Der Knobelabend

Um 18:00 Uhr starteten wir im Vereinsheim auf dem Sportplatz an der Goethestraße. Die insgesamt 17 Teilnehmer waren bester Laune und freuten sich auf kurzweilige und spaßige Stunden mit netten Gesprächen, „geistreichen Getränken“ und natürlich Würfelglück.

 

Zu Beginn einer jeder Runde entschied das Los, wer mit wem an welchem Tisch an den Start ging. So gab es immer wieder neue Paarungen mit 3 oder 4 Spielern. Insgesamt 20 Wurf pro Spielrunde galt es zu absolvieren, um damit möglichst viele Punkte zu erzielen.

Nach drei Spielrunden gab es eine Unterbrechung, denn die FIBa versorgte uns neben den Getränken auch mit einem kleinen Snack. Stefan Meyer und sein Sohn Kilian hatten alle Hände voll zu tun, Bockwurst und selbst gemachte Salate an die hungrigen Spieler auszugeben. Danke hierfür!

Insgesamt wurden an diesem Abend über 51.000 Punkte erwürfelt, im Schnitt etwas mehr als 3.000 Punkte pro Teilnehmer. Udo Bredthauer ließ schon während der Knobelabends immer wieder verlauten, er werde den letzten Platz belegen; er behielt Recht. Die Ergebnisse des Abends wurden in umgekehrter Reihenfolge verlesen und jedes Ergebnis wurde von den Anwesenden mit Applaus belohnt. Das am Abend gezahlte Startgeld wurde an die drei Bestplatziertesten in der Quote 60:25:15 ausgezahlt: Platz 1 Heike Neumann, Platz 2 Dieter Langer, Platz 3 Lars Röthemeyer.

Auch nach dem „sportlichen“ Teil verweilte ein Großteil der Teilnehmer noch im Vereinsheim, um den Abend gemütlich ausklingen zu lassen.

 

Im Jahr 2023 gibt es das nächste Knobelevent.

 

 

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Endstand 27:28 in einem intensiven Spiel

Am vergangenen Samstag war der Tabellenführer aus Möllbergen zu Gast. Die Gäste wollten ihrer Favoritenrolle auf jeden Fall gerecht werden.

Die Barkhauser Jungs erwischten keinen guten Start im Porta-Derby und lagen schnell mit 1:5 Toren hinten. Nach einer notwendigen Auszeit kamen sie dann besser ins Spiel und holten allmählich den Rückstand auf. In einem intensiven Spiel, wo sich beide Seiten nichts gönnten, ging es mit 11:14 Toren in die Halbzeit.

In der zweiten Halbzeit wurde es deutlich ruppiger und härter, 14 Zeitstrafen wurden auf der Möllberger Seite verzeichnet, ab der 34. und der 38. Minute mussten sie auf 2 wichtige Feldspieler wegen 3×2 Minuten Strafe verzichten.

Die Schlussphase des Spiels gestaltete sich völlig offen, keine Mannschaft konnte sich absetzen. In der 50. Minute schafften die Barkhausen sogar den Ausgleich zum 20:20.  Es blieb spannend. In der 52. Min ging Barkhausen zum ersten Mal in Führung.

Möllbergen steckte jedoch nicht auf und erkämpfte sich das Unentschieden. 6 Sekunden vor Spielende gelang ihnen dann sogar das entscheidende 27:28. Es war ein sehr emotionales Spiel vor gut 70 Zuschauern.

Fazit: Den Barkhausern ist es gelungen, dem Tabellenführer Paroli zu bieten und die zweite Halbzeit sogar mit 16:14 für sich zu entscheiden. Die Mannschaft hat sich von der extrem hitzigen Stimmung auf dem Spielfeld und den Zuschauerrängen nicht anstecken lassen. Dazu Glückwunsch – ein Punkt wäre verdient gewesen.

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Boßeln 2022

Anfang November, strahlender Sonnenschein  und Temperaturen um die 15 Grad Celsius – wann gab es schon mal ein so tolles Wetter zum Boßeln?

Petrus hatte es gut mit uns gemeint und so konnten die 25 Boßler die bekannte Strecke um den Baltussee angehen. In drei zufällig zusammengewürfelten Paarungen ging es darum, die vorgegebene Strecke mit möglichst wenigen Würfen hinter sich zu bringen. Am Ende sollte das Team mit den wenigsten Würfen beim gemeinsamen Mittagessen mit Grünkohl und Salzkartoffeln in der „Alten Fähre“ prämiert werden.

Mit viel Engagement ging jede Gruppe daran, die Strecke abzulaufen. Neben den Würfen blieb immer die Zeit für ein kleines Schwätzchen oder auch die eine oder andere Pause, an denen die mitgebrachte Verpflegung verzehrt werden konnten.

 

Den Boßlern wurde einiges abverlangt. Nach einer Asphaltstrecke verlief die Strecke auch über einen Schotterweg, was das Werfen und Zielen mit dem Spielgerät schwierig machten, sodass es immer mal wieder in den Gräben und Büschen rechts und links des Weges gesucht werden musste. Aber: alle Boßeln kamen wieder am Ziel an.

 

In der „Alten Fähre“ angekommen,

konnte die Gruppe um Hans als Sieger gekürt werden. Von den insgesamt 570 Würfen, die von allen Spielern gemeinsam getätigt wurden, benötigte diese Gruppe nur 84 Würfe. Ein tolles Ergebnis! Beim anschließenden Essen wurde dann über das Erlebte berichtet und weitere Neuigkeiten und Anekdoten ausgetauscht.

Für das Jahr 2023 ist das nächste Boßeln geplant!

Lars Röthemeyer