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Und wieder zwei Punkte mehr, das heißt …

… die rote Laterne konnte vorerst weitergereicht werden! Spieler, Trainer und angereiste Fans konnten jubeln: Kampfgeist und Siegeswillen führten zum Erfolg.

Mit großen Erwartungen, aber auch entsprechendem Respekt reisten die Barkhauser Handball-Herren am frühen Nachmittag nach Hüllhorst, um gegen den unmittelbaren Tabellennachbarn anzutreten. Heute musste die Mannschaft unter anderem auf  Matthias Windiks verzichten, der im letzten Spiel immerhin 6 Tore erzielt hatte.

Dass letztendlich alle Tore werfen können, das haben die Jungs immer wieder bewiesen. Beide Mannschaften wussten, was auf dem Spiel stand. Das Spiel verlief dann auch relativ ausgeglichen, zumindest was die zählbaren Tore anbelangte. In die Halbzeitpause ging es mit 11:11. Nach 47 Minuten 17:17, nach 52 Minuten 20:20. Dann traf Leon Knülle zweimal hintereinander zum 20:22. 55. Minute Team-Time out bei Hüllhorst – 22:22. In der 57. Minute nahm der Barkhauser Trainer die Auszeit und versuchte, den Jungs den Rücken zu stärken. Und das gelang:

Zunächst eroberten die Hüllhorster den Ball, konnten ihn aber nicht im Tor unterbringen und dann gelang den Barkhausern alles und den Hüllhorster nichts mehr. In 90 Sekunden warfen die Gäste drei sehr schön herausgespielte Tore und siegten so – verdient – mit 22:25.

Fazit: Wieder einmal Nervenstärke bewiesen. Wenn es vorne nicht klappte, zeigte die Abwehr gute Leistungen und umgekehrt.  Das breite Torschützenfeld zeigt, dass mit jedem Spieler zu rechnen ist. Auch die Spielerwechsel zwischen Angriff und Abwehr zeigte Wirkung. Die Mannschaft steckte nie auf, präsentierte sich als Team und gewann das Spiel verdient.

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